Am Anfang.

In Marina di Ragusa, im Südosten Siziliens gelegen, nimmt die Geschichte von AMORI ihren Anfang. Hier wächst Roberto Cascone (der AMORI Coffee Gründer) zwischen Sandstränden und den von Espressobars gesäumten Strandbouleverds auf.

Der Mini Barista.

Doch schon vor der Einschulung verschlägt es Roberto in die strandarme hessische Landeshauptstadt Wiesbaden. Den liebgewonnenen Espressoduft muss er aber auch hier nicht vermissen. Am Marmortresen, der klassisch itialienischen Espressobar seines Onkels verbringt er so manche Stunde. Es muss etwa zu dem Zeitpunkt gewesen sein, an dem der Bambino groß genug war, um im Stehen über den Tresen zu schauen, als er sich das erste mal an die ehrwürdige Maschine seines Onkels wagte und mit kindlicher Freude begann Eigenkreationen zu servieren.

Eine Kaffee-Reise.

Kreativität findet ihren Weg. Im Falle von Roberto führt dieser aus Wiesbaden in die weite Welt. Mal hier, mal da, macht er mal dies und mal das, doch ehe er sich versieht, landet er immer wieder in Kaffeehäusern, umgeben von Baristi, Aficionados und anderen Kaffeeverrückten. Was folgt ist die logische Konsequenz: Das unverkennbare Flair, die Feinheit dieser Genusskultur zu teilen. Sei es nun, in seinen drei eigenen Espressobars, oder aber der Beratung und Cateringlösung im Spektrum Kaffee für verschiedenste Unternehmen & Dienstleister.

Ciao AMORI.

Was für die einen der heilige Gral, für andere der weiße Wal ist - für Roberto ist es die Crème de la Crema. Um dieser auf die Spur zu kommen, schart er Gleichgesinnte um sich, seine Ritter der Kaffeerunde, die Crew für seine Kaffeefahrt. Spitze Zungen, feine Nasen, kluge Köpfe und flinke Hände, die die Abenteuer, Experimente und Rezepturen schriftlich festhalten. Unser Hauptquartier schlagen wir in Mainz auf und beginnen umgehend damit zu rösten, zu mischen, zu fachsimpeln und Unmengen an Kaffee zu trinken.

Mehr als Kaffee.

Für uns war von Anfang an klar, dass die Beherrschung unseres Handwerks die Grundlage für unsere Reise sein muss. Dennoch ist der Blick über den Tassenrand für uns genauso wichtig, wie der in die Rösttrommel. So, wie wir wissen wollen, mit wem wir unseren Kaffee teilen, wollen wir wissen, woher er kommt und viel wichtiger noch: von wem?

Coppa del mundo.

Es mag überraschen, aber in Deutschland fällt die Kaffeeernte Jahr für Jahr ziemlich mau aus. Deshalb beziehen wir unseren Kaffee aus den unterschiedlichsten Ländern der Welt - von Kaffeefarmern, Kooperativen und Händlern, die so ticken wie wir. Aus den besten Anbaugebieten der Welt, die auf natürliche Art und Weise aufbereitet werden. Das Ergebnis sind besonders ausdrucksstarke Bohnen von höchster Qualität, die unseren Kaffees einzigartige Charakteristika verleihen.

Nachhaltiger Genuss.

Ob aus Honduras, Brasilien, Peru oder Indien, wir legen Wert darauf, dass unser Kaffee nicht nur geschmacklich höchste Ansprüche erfüllt, sondern auch sozial und ökologisch verträglich ist. Faire Bezahlung, Verantwortung für Mensch und Umwelt sind für uns auch in der Lieferkette eminent wichtig. So sorgsam, wie wir unsere Bohnen auswählen, wählen wir auch unsere Partner und Partnerinnen aus, denn wirklich guter Kaffee hat ausschließlich Geschmack und kein Geschmäckle. Was für unsere Lieferkette gilt, gilt natürlich auch für uns. Deshalb rösten wir unseren Kaffee mit Ökostrom und nutzen einen CO2-Filter in unserer Röstanlage. Dazu versenden wir unsere Produkte klimaneutral und verwenden nach Möglichkeit recyclebare Verpackungen. Unsere Verpackungen sind bis zu 60% recyclingfähig.

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